PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIE KLINISCHE HYPNOSE
PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIEKLINISCHE HYPNOSE  

PSYCHOONKOLOGIE

Ausbildung 2011 - 2012 (Zertifikat laut DKG PSO-2011-03)

 

Mit bewährten psychotherapeutischen Methoden können krankheitsbedingte und therapieverursachte körperliche und seelische Beschwerden reduziert und somit die Lebensqualität deutlich verbessert werden.

Ausbildung 2011 - 2012

(Zertifikat laut DKG PSO-2011-03)

 

  • "Krebs" bedeutet fast immer einen schmerzhaften Einschnitt im Leben. Das Krankheitsbild hat bei aller Verschiedenheit in Form, Risiko und Belastung kaum etwas von seinem Schrecken verloren und stellt an die Betroffenen, aber auch Angehörige, Pflegekräfte und Ärzte hohe seelische Anforderungen.
  • Fachleute gehen davon aus, dass bei Patienten mit einer Krebserkrankung zu einem Drittel eine psychische Störung im Sinne einer Begleiterkrankung auftritt.
  • Krebspatienten sind mit vielen körperlichen, psychischen, sozialen, spirituellen oder religiösen Problemen konfrontiert.
  • Die emotionale Belastung ist zunächst eine normale Reaktion auf eine außergewöhnliche Situation, in der man mit seiner Verletzlichkeit und Endlichkeit konfrontiert wird.
  • Häufige Reaktionen bei Krebspatienten sind Anpassungsstörungen, Ängste, Schmerzen, Müdigkeit, Distress, Angst vor dem Fortschreiten der Krankheit und Depressivität.
  • Die psychotherapeutische Unterstützung erfordert interdisziplinäre und psychosomatische Komptenzen.
  • Die Lebensführung (Rauchen, schlechte Ernährung, fehlende Bewegung) kann nicht nur zur Krankheitsentstehung beitragen, sondern auch den Verlauf beeinflussen.
  • Stimmungsschwankungen und Stressreaktionen können eine Zunahme dieses "unvernünftigen" Verhaltens mitbedingen und so weitere Risiken erhöhen.
  • Psychoonkologie bietet Krebspatienten emotionale Unterstützung bei der Bewältigung ihrer Erkrankung und den oft sehr kräftezehrenden medizinischen Maßnahmen.
  • Mit psychotherapeutischen Methoden können swohl krankheitsbedingte, als auch therapiebedingte körperliche und seelische Beschwerden reduziert und somit die Lebensqualität verbessert werden.
  • Wichtige Therapieziele sind:
    • die Bewältigung von Stress, Demoralisierung, Ängsten und Schmerzen
    • die Aktivierung eigner Stärken und Ressourcen
    • die Stabilisierung des Selbstwertgefühls
    • die Unterstützung bei der Suche nach Lebenssinn
    • die Stärkung des Immunsystems
    • die Berücksichtigung des sozialen Umfeldes

Federn lassen

und dennoch schweben -

das ist das Geheimnis

des Lebens

 

Hilde Domin

Psyche und Krebs

Können seelische Faktoren Krebs verursachen?

Können seelische Belastungen wie etwa Stress, Trauma, Depression oder konkrete Ereignisse zur Entstehung von Krebs führen?

Es gibt keine gesicherten Belege für den ursächlichen Zusammenhang von seelischen Belastungen und Krebs. Auch die Theorie der „Krebspersönlichkeit“ konnte nicht belegt werden.

 

Krebs und Psyche

Deutlich anders verhält es, wenn man die Beziehung zwischen Krebs und Psyche aus der umgekehrten Perspektive betrachtet: Die Krankheit wirkt sich massiv auf die Psyche aus. Sie macht ängstlicher, depressiver und müder. Das beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen zusätzlich und nimmt häufig die notwendige Kraft, die belastenden Therapien konsequent fortzuführen.

Dr. med. Günther Bogner

Zimmererstr. 18

D-92318 Neumarkt

Tel. 09181 299953

Fax 09181 299954

praxis@guenther-bogner.de

ZERTIFIKAT DGH

Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie

ZERTIFIKAT DIfKH

Deutsche Institut für

Klinische Hypnose

ZERTIFIKAT DGLE

Deutsche Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse

Prof. Dr. phil. E. Lukas

ZERTIFIKAT DKG

Deutsche Krebsgesellschaft

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